AB GALLERY LUZERN
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CH-6020 Emmenbrücke-Luzern
Phone: +41 41 982 08 80
Mobil: +41 79 69 805 69
E-mail: office@ab-gallery.com
ÖFFNUNGSZEITEN
Dienstag bis Freitag: 14 - 18 Uhr
Samstag: 11 - 16 Uhr und nach Vereinbarung
AB GALLERY ZÜRICH + AB PROJECTS
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Mittwoch bis Freitag: 12 - 18 Uhr
und nach Vereinbarung
Trudy Ouboter hat auf zahlreichen Einzel- und Gruppenausstellungen seit den 80er Jahren in der Schweiz, Deutschland, Österreich, Italien, Griechenland, USA sowie den Vereinigten Arabischen Emiraten ausgestellt.
Werke von Trudy Ouboter sind in privaten sowie auch in bedeutenden Firmensammlungen vertreten, u.a. UBS, Credit Suisse, Dow Europe SA,
RE Partners Services, Zürcher Kantonalbank, den Gemeinden Küsnacht-Zürich und Uetikon am See und der World Bank Dubai.
Ausgewählte Ausstellungen seit 2004
2011 Kozah Gallery, Damascus/Syria
Gallery Khalidiya Palace, Abu Dhabi/UAE
2010 AB Gallery, Zürich/Switzerland
Galerie Nero, Wiesbaden/Germany
Residence Swiss Embassador, Abu Dhabi/UAE
AB Gallery, Luzern/Switzerland
2009 Kunst im Rohbau, Zürich/Switzerland
Lampart’s Gallery, Hägendorf/Switzerland
2008 Galerie NERO, Wiesbaden/Germany
Galerie Per-Seh, Hannover
2007 Radical Gallery, Zug/Switzerland
Galerie Per-She, Hannover/Germany
2006 XVA Galery, Dubai/UAE
2005 OSTRA GALLERY, Dubai/UAE
2004 M-Gallery, Bur Dubai/UAE
Trudy Ouboter - „Meine Neigung zur Kunst wurde – wie oft im Elternhaus - zugunsten eines „ordentlichen“ Berufs unterdrückt, dies mindestens vorübergehend. In späteren Jahren konnte ich mich ganz der Kunst widmen. Bei zahlreichen, international angesehenen Künstlern und Professoren – insbesondere im Rahmen der Internationalen Sommerakademie in Salzburg – bildete ich mich laufend weiter. Die Zhou Brothers aus Chicago vermittelten mir mit ihrem Malprogramm und ihrer Philosophie „Gefühl ist Freiheit“ nicht nur ein Freiheitsgefühl, das sich im künstlerischen Ausdruck, sondern auch in der Lebensart manifestiert. Während fünf Jahren konnte ich von deren Methoden lernen und neue Sensibilisierungen für meine eigene Malerei erkennen. Ich fand in Shan und Da Huang Zhou die für mich „erträumten, perfekten“ Lehrer. Trotz meiner Begeisterung für die Zhou Brothers, deren Schaffensprozesse und vor allem deren chinesische Ruhe, bin ich meiner Linie und vor allem mir selbst treu geblieben.“